KiMM - Kids in Media and Motion -

Lehrerinnen
im KiMM-Media-Lab bei einer Weiterbildung zum Mobilen Lernen mit "Moles".
Transdisziplinäre Medienkompetenz
Im Rahmen des Hochschul- und Wissenschaftsprogramm wurde von März 2004 bis Dezember 2006 von der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung das Projekt "KiMM - Kids in Media and Motion - Transdisziplinäre Medienkompetenz" gefördert.
Das Projekt hatte die weitere Erforschung ästhetisch-informatischen Lehrens und Lernens sowie den Transfer von Ergebnissen aus ArtDeCom und KiMM in die Lehrerausbildung zum Ziel.
In Kooperation mit dem Institut für Ästhetisch-Kulturelle Bildung der Universität Flensburg und deren Projekt: „MediaArtLab@School – Kreative Medienkompetenz durch Hypermedia- und Mixed-Reality-Systeme im Rahmen ästhetischer Forschungsarbeit in Hochschule und Schule“ wurden neuartige pädagogisch-didaktische Ansätze in der Verbindung zwischen Ästhetik und Informatik beim Lehren und Lernen in Hochschule und Schule erforscht.
Im Rahmen dieses Projekts wurden am IMIS neuartige Lernumgebungen, die den physischen und virtuellen Raum miteinander verbinden sowie neuartige Software zum gemeinsamen Lernen mit alternativen Schnittstellen zwischen Mensch und Computer entwickelt.
Erprobte und evaluierte Unterrichtsprojekte wurden in web-gestützte Lerneinheiten (die Offenen Experimentalmodule für Pädagogen) auf der KiMM-Kommunikationsplattform realisiert.
